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Die richtige Betrachtung kann man mittels Hilfsmittel, z.B. Brillen, bzw. durch geübtes oder trainiertes Sehen, auch ohne Hilfsmittel erreichen. Bilder, die man ohne Hilfsmittel in zweidimensionaler Darstellung dreidimensional sehen kann, werden als Autostereogramme bezeichnet.

Wegen der Faszination, die von diesen Bildern ausgeht, bezeichnet man sie oft als magische oder phantastische Bilder. Das Stereosehen wird durch die Anwendung von verschiedenen Blicktechniken ermöglicht, wie z.B., durch die Paralleltechnik oder die Schieltechnik. Voraussetzung ist jedoch, dass sie ohne oder mit Hilfsmittel mit beiden Augen sehen können und dass die räumliche Wahrnehmung im alltäglichen Leben funktioniert.

Mit folgender Blicktechnik können sie den dreidimensionalen Inhalt meiner Bilder sehen:

Schauen sie auf der Abbildung zwei gleiche Bildelemente an, die auf einer horizontalen Linie liegen (z.B., zwei Punkte, die sich im Abstand von 50 bis 60 mm auf dem Bild wiederholen). Führen sie das Bild so nah an ihre Augen heran bis sie zunächst vier Punkte, die beim noch näheren heranführen an die Augen zu drei Punkten verschmelzen, sehen.

Behalten sie diese Augenstellung bei, und versuchen sie nun einen größeren Ausschnitt der Abbildung zu erfassen, in dem sie das Bild ganz langsam wieder von sich weg bewegen, in dem sie also den Abstand zwischen ihrem Auge und dem Bild vergrößern. Das Bild wird zunächst verschwommen sein. Jetzt ist es wichtig, dass sie die Augenstellung beibehalten. Es hilft auch, einfach ziellos geradeaus zu starren. Bewegen sie nun die Abbildung langsam vorwärts und rückwärts. In der richtigen Entfernung stellen sich ihre Augen von selbst auf ein virtuelles Bild ein und es entwickelt sich bei komplexen Darstellungen ein dreidimensionales Bild.

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